Aktuelles

Lohnvergleich Pflege

16. September 2021 - 11:45

Umfassende Auswertung und erstmalige Veröffentlichung einer Studie

Der bundeswert größte Lohnvergleich in der Pflegebranche wird in diesem Jahr erstmalig in Form einer repräsentativen Studie als Bundesländervergleich veröffentlicht und umfangreich in den Medien beworben. Unter dem Titel „Pflege – Ist das der Lohn?“ fasst die 28-seitige Broschüre zusammen, wie es wirklich um die Löhne in der Pflegebranche steht.

Jedes Unternehmen und jede Gesellschaft sollte unbedingt prüfen, ob sie bereits zum Transparenzregister gemeldet ist. Dies ist aufgrund der bisher geltenden Mitteilungsfiktionen oftmals nicht der Fall. Nun sieht das Geldwäschegesetz in der ab dem 01.08.2021 geltenden Fassung jedoch vor, dass die bisherigen Mitteilungsfiktionen nach § 20 Abs. 2 Geldwäschegesetz (GwG) ersatzlos wegfallen.

Somit entstehen mit Wirkung ab dem 01.08.2021 für die meisten Gesellschaften neue Mitteilungspflichten zum Transparenzregister.

„Sofortprogramm Kranken- und Altenpflege“ ist Teil des PpSG

Mit dem „Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege“ (Digitale-Versorgung-und-Pflege-Modernisierungsgesetz (DVPMG)) vom 3. Juni 2021 (Bundesgesetzblatt 2021 Teil I Nr. 28 vom 08.06.2021) wurde die Fördermöglichkeit der Digitalisierung gem. §8 Abs. 8 SGB XI (PpSG) um weitere 2 Jahre verlängert (siehe Artikel 5 „Änderung des Elften Buches Sozialgesetzbuch „Nr. 2a – Seite 33 des DVPMG).

Im gesamten Bundesgebet wurde in kürzester Zeit eine Vielzahl von Test- und Impfzentren errichtet, um die Corona-Pandemie einzudämmen. Um die Impfungen und Test durchzuführen, werden vor allem Ärzte, Apotheker und andere Mitarbeiter aus dem heilberuflichen Bereich eingesetzt. Aber auch für die Verwaltung, den Service und den gesamten administrativen Bereich wird Personal benötigt.

Sind steuerfreie Kinderbetreuungskosten zusätzlich als Sonderausgaben abziehbar?

Für Familien mit Kindern sehen die Steuergesetze verschiedene Begünstigungen vor. So können Eltern für jedes Kind bis zum Alter von 14 Jahren zwei Drittel der Kinderbetreuungskosten, höchstens aber 4.000 Euro in der jährlichen Einkommensteuererklärung als Sonderausgaben geltend machen. Abziehbar sind Beiträge für die Unterbringung in Kinderkrippen und -gärten, aber auch Ausgaben für eine Tagesmutter oder die Beschäftigung einer Haushaltshilfe, soweit sie ein Kind betreut.